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Deutschland wird Kinderland. #Pampers

16. April 2016

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 Hallo meine Lieben,

 

Ich möchte euch heute erneut auf eine tolle Initiative von Pampers aufmerksam machen. Letztes Jahr hatte ich euch HIER schon einmal von dem Projekt „Deutschland wird Kinderland“ aufmerksam gemacht und auch in diesem Jahr probiert Pampers Deutschland Kinderfreundlicher zu machen. Wie es dazu kam und wo ich ein großes Problem sehe, lest ihr jetzt.

 

Es fängt bei uns allen an

Immer wieder, wenn ich mich mit anderen Eltern über das eben mit unseren Kindern unterhalte, hört man Dinge die einen sprachlos machen. Manchmal sind es Kleinigkeiten über die man nur den Kopf milde schüttelt und manchmal sind es Dinge die man absolut nicht nachvollziehen kann.

Oft begegnet Eltern Unverständnis oder gar Vorurteile. Ich denke alle Eltern kennen das, wenn man am Abend, nach dem Kindergarten noch fix etwas einkaufen möchte, weil man vorher durch die Arbeit und den Haushalt (oder warum auch immer) einfach noch nicht zu gekommen ist. Man holt also sein Kind (oder auch Kinder) ab und hüpft schnell rein in den Supermarkt. Und schon geht es los – der Spießrutenlauf. Da ist dann ein Erwachsener der die Kinder von oben nach unten herab anschaut und die Augen schon verdreht. Als Mutter oder auch Vater fühlt man sich dann schon schlecht und probiert das Kind bei Laune zu halten, damit es bloß nicht losweint und gar andere nerven könnte. Einen Gang weiter entdeckt das Kind etwas, was es unbedingt haben muss und probiert das nun zum Ausdruck zu bringen. Die Mama erklärt dem Kind, warum es das nun aber nicht bekommt. Wir alle kennen es, wie zielstrebig Kinder sein können, wenn sie etwas ganz unbedingt haben möchten und ihren Kopf durchsetzen wollen. Da ist nun wieder der Kunde der es mitbekommt und genervten Blickes mit einem Kopfschütteln von Dannen zieht. Nun ist man gestresst. Das Kind hat mittlerweile auch keinen Bock mehr und bekommt schlechte Laune. Also ganz zackig alles in den Einkaufswagen und ab zur Kasse. Dort angekommen ist das Kind von den Gummibärchen und co. Fasziniert und probiert es aufs Neue etwas zu bekommen und an der Kasse platzt dem Kind dann das Gemüt und noch mehr genervte Blicke prasseln auf die Mutter ein. Diese entschuldigt sich, probiert nebenbei das Kind zu beruhigen, bezahlt den Einkauf, packt ein und schnell raus.

Das ist Stress pur! Liebe Mitmenschen, auch ihr ward mal kleine Kinder. Und ja, auch ihr habt gequengelt und hattet sicher nach einem langen Tag im Kindergarten oder der Schule keine Lust noch mit euren Eltern einkaufen zu gehen. Auch wir Erwachsenen kennen das, aber manchmal lässt es sich nicht anders managen. Eure Blicke machen es nicht besser, und sorgt bei allen für Spannungen. Stress baut sich auf bei den Eltern, die dieses widerrum auf ihre Kinder übertragen und so weiter. Ihr versteht, es ist ein Kreislauf. Stattdessen wäre es doch schöner, einfach durchzuatmen oder den Eltern ein kurzes Lächeln zu schenken. Und wenn ihr rausgeht, habt ihr wieder eure Ruhe 😉 Ihr wisst hoffentlich was ich meine. Natürlich ist man nicht immer gut gelaunt, aber das sind eben die kleinsten Menschen in unserer Gesellschaft eben auch nicht.

Das war eine alltägliche Situation die ich wirklich regelmäßig mitbekomme. Ähnlich verhält es sich bei Zugfahrten, im Flugzeug oder bei Restaurantbesuchen. Ich würde mir einfach wünschen, dass Kinder wieder mehr in die Gesellschaft mit aufgenommen werden. Das es eben nicht nur „die Mutter“ und „der Vater“ sind, sondern Menschen mit Kind. Gerade beim einkaufen wünsche ich mir manchmal eine kleine Ecke, wo die Kinder eine kurze Auszeit genießen können. In vielen Drogeriemärkten wurde dahingehend schon aufgerüstet und das finde ich super. Auch ein Wickelbereich wäre super, denn das fehlt auch oft. Sehr oft. Aber ich könnte es ewig und drei Tage noch so weiterführen. Kinder müssen einfach wieder mehr in den Alltag integriert werden.

Wie ist das denn bei euch? Gibt es Situationen im Alltag wo ihr findet, sie sollten verbessert werden?

In diesem Video erzählen einige andere Blogger und Eltern, was Ihnen schon mit Kind so passiert ist und was sie sich wünschen.

 

 

Pampers hat nachgefragt:

 

Pampers hat insgesamt 39.000 Eltern dazu befragt und die Mehrheit der Eltern empfindet, dass es wesentlich kinder- und Familienfreundlicher sein könnte. 54 % der Eltern fühlen sich schlichtweg nicht (mehr) Willkommen hier. Für ganze 75 % ist die körperliche Anstrengung sehr belastend, die der Alltag mit Kind mit sich bringt. Auch die fehlende Unterstützung im Haushalt (48 % der befragten Eltern) und die schwierige Betreuungssituation (47 %) werden als Problemfelder angegeben. 

In der Umfrage wurde ebenso deutlich, dass alltägliche Einkaufssituationen zur Belastungsprobe werden können. Das Beispiel was ich oben aufgeführt habe wurde auch benannt, aber auch, dass viele Gänge in den Läden und auch auf Straßen viel zu eng seien um mit einem Kinderwagen ordentlich vorbeizufahren. Ebenso sieht es im öffentlichen Verkehr aus. Wenig Platz und es wird wenig Rücksicht genommen.

Mit der langfristig angelegten Initiative „Deutschland wird Kinderland“ engagiert sich Pampers seit Mitte Juli 2015 deutschlandweit für Babys, Kinder und Eltern.

Im Rahmen eines großen Kinderland-Ideen-Wettbewerbs spendet Pampers jeden Monat bis zu 5.000 Euro an ein kinderfreundliches Projekt. Alle Eltern sind herzlich dazu eingeladen, ihre Ideen für ein kinderfreundlicheres Deutschland einzureichen – zum Beispiel für den Ausbau eines Spielplatzes oder die Nachrüstung einer Treppe mit einer Kinderwagen-Rampe. Eine Jury – bestehend aus einem Mitarbeiter der Marke Pampers, Bloggerin Camilla von Mummy Mag, Blogger Kai von daddylicious und Wolfram Kons, RTL Charity Gesamtleiter sowie Pampers Expertin und Hebamme Anja Constance Gaca – wählt monatlich ein Gewinner-Projekt aus.

Darüber hinaus wird Pampers sich mit Partnern in verschiedenen Bereichen engagieren, um Deutschland zum Kinderland zu machen. So unterstützt Pampers beispielsweise das Deutsche Rote Kreuz mit einer Spende für den Ausbau und Aufbau sogenannter Großeltern-Dienste. Bei diesem Dienst engagieren sich Senioren ehrenamtlich dafür Familien und Kinder bis 10 Jahre zu unterstützen. Zum Beispiel um Geschichten vorzulesen oder gar als Babysitter einzuspringen. Gemeinsam mit der App „Baby Places“ hilft Pampers Eltern, familien- und kinderfreundliche Orte zu finden. Auch RTL und „wir helfen Kinder“ werden dadurch unterstützt. Außerdem stellt Pampers mit dem Händler real,- seit Sommer 2015 Wickeltische mit gratis Windeln und Pflegezubehör in ausgewählten Märkten zur Verfügung. Mit weiteren Partnern werden noch andere Kooperationen geplant um Deutschland zum Kinderland zu machen.

 

 

Pampers

Bildquelle: Pampers

 

 

Eure Ideen und Pampers hilft

 

Letztes Jahr im Juli hat Pampers im Rahmen der Initiative einen Ideenwettbewerb in Leben gerufen, welches kinderfreundliche Projekte in ganz Deutschland fördert. Ihr konntet und könnt Ideen einreichen, um gewählte Projekte zu unterstützen, zu verbessern oder gar aufzubauen.

Mithilfe der Unterstützung von Pampers konnten so bereits sechs Projekte ihre Arbeit beginnen oder ausweiten, die Deutschland Stück für Stück zu einem kinderfreundlicheren Ort machen. In den bisher über 480 Einreichungen wird deutlich, dass sich Eltern von kleinen Kindern vor allem mehr Betreuungsangebote und mehr Freizeitmöglichkeiten für ihre Kleinen wünschen. Das Engagement reicht dabei von der Unterstützung bestehender Projekte bis hin zum Aufbau eigener Betreuungs-, Freizeit- oder Bildungsangebote.

Jeden Monat kann ein Projekt gewinnen und so wurde zum Beispiel schon tolle Projekte unterstützt. Zum Beispiel bekam ein toller Winterspielplatz tolles Bastelzubehör und neues Spielzeug für die Winterzeit 2015/2016. Auch wurde eine Maxispielgruppe unterstützt, wo zB. Auch Großeltern die Möglichkeit bekommen mit ihren Enkeln zu spielen. Ebenso wurde in Frieda dank der Spende von Pampers und der Kirchengemeinde im Dorf das Projekt eines großen Spielplatzes in Angriff genommen.

Ihr seht, es werden wirklich unterschiedliche und tolle Projekte unterstützt.

Und nun seid IHR dran: auf der Internetseite www.deutschland-wird-kinderland.de könnt ihr eure Ideen posten. Wo empfindet ihr ist dringend Handlungsbedarf, wo kann Pampers eventuell helfen. Macht mit und vielleicht wird eure Idee sogar unterstützt und wieder ist es ein Stück kinderfreundlicher.

Ganz egal wofür ihr euch einsetzen wollt, ob für den Spielplatz bei euch ums Eck, oder wenn eure Tagesmutter eine neue Einrichtung braucht oder das liebste Kindercafé neues Spielzeug. Pampers unterstützt die einzelnen Projekte mit bis zu 5000 €. Jeder noch so „kleine“ Vorschlag dient dazu bei Deutschland kinderfreundlicher zu machen.

Vielleicht kann ich nächstes Jahr genau was über euer Projekt erzählen 🙂 Das wäre doch was. Also macht ruhig alle mit. Traut euch 🙂

Ich wünsche euch allen noch einen wundervollen Tag.

Herzlichste Grüße,

eure Mine

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