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Pampers & UNICEF 2017 – Meet and greet mit Bettina Zimmermann

18. Oktober 2017

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Hallo meine Lieben,

wer uns schon lange hier folgt, der weiß, dass wir jedes Jahr wieder auf die tolle Aktion von Pampers & UNICEF aufmerksam machen: „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“.

Seit dem 1. Oktober 2017 ist es wieder so weit und ihr könnt ganz einfach diese Aktion unterstützen. Ihr könnt nämlich nicht nur mit dem Kauf einer Windelpackung helfen, sondern auch, indem ihr euch das Pampers Aktionsvideo auf YouTube anschaut. Für jeden View gibt es ebenfalls eine Impfdosis. Oder ihr ladet in der Pampers Club App eure Quittungen eures Pampers Einkaufs hoch, denn auch da heißt es „1 eingescannter Kassenbon = 1 lebensrettende Impfdosis“. Zu der direkten Aktion und in wie weit Pampers dort mitwirkt, erzähle ich euch gleich mehr.

 

Pampers & UNICEF Logo

Meet and Greet mit Bettina Zimmermann

Erstmal möchte ich euch von der diesjährigen Aktionsbotschafterin, Bettina Zimmermann, erzählen. Ich hatte die Möglichkeit sie bei einem exklusiven Meet and Greet zu treffen und konnte mich mit ihr über ihre Reise nach Haiti unterhalten.

Das Treffen fand in Berlin in den Gorki Appartements statt und war wirklich eine schöne und gemütliche Location um in Ruhe über dieses ernste Thema zu sprechen. Neben ein paar Snacks und Getränken, waren auch ein paar Blogkolleginnen mit dabei. Und wir alle waren zum Teil geschockt und tief berührt, über die Dinge, die Bettina uns erzählte.

Snacks Meet and Greet Bettina Zimmermann Pampers

Es ist ja erstmal immer spannend, Menschen zu treffen, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt. Bettina mag ich schon lange und habe mich sehr gefreut sie persönlich kennenzulernen. Denn sie ist nicht nur Schauspielerin und unfassbar sympathisch, sondern auch noch Mutter. Umso schöner war natürlich der rege Austausch.

Sie erzählte uns von ihren Eindrücken und was sie vor Ort in Haiti erlebt hat. Ich saß einige Male da und musste doch sehr schlucken. Denn, mir ist natürlich bewusst was Pampers & UNICEF dort leisten, jedoch ist es nochmal etwas anderes, wenn einem jemand den persönlichen Eindruck näher bringt. Bettina war zB. in einem Krankenhaus in Jacmel und zudem bei einer mobilen Impfstation mit dabei und hat die (schwangeren) Frauen getroffen, die zum Impfen kamen.

Sie erzählte uns, dass es den Einwohnern von Haiti nicht so gut geht, wie man evtl. annimmt. Es gibt auch in den Krankenhäusern kaum Rettungswagen, sodass es selten die Möglichkeit gibt, dass Schwangere ihre Kinder dort gebären. Daher machen sie es meist zu Hause, wo die Nabelschnur meist nicht steril durchtrennt wird. Umso wichtiger ist für die werdende Mutter, wie auch für ihr Ungeborenes die Impfung gegen Tetanus.

Bettina erzählte uns auch, dass die Kinder dort generell nicht viel Spielzeug besitzen. Zum Beispiel traf sie ein paar Kinder, die sehr vertieft beim Domino spielen waren und sich mit dem wenigen was sie hatten, sehr glücklich schätzten. Ich bewundere die Menschen dort und musste während des Interviews auch mal Inne halten und über das eigene Konsumverhalten nachdenken, als ich all diese Bilder sah und ihre zuhörte.

Ihr könnt euch jetzt vielleicht ein bisschen vorstellen, wie ich bei diesem Gespräch gefühlt habe. Für uns ist das hier alles selbstverständlich, woanders aber eben leider nicht. Dennoch arrangieren sich die Menschen damit, aber man muss ihnen einfach helfen und von daher unterstütze ich die Aktion von Pampers & UNICEF immer wieder gerne.

Anhaltendes Engagement von Pampers für UNICEF.

Wenn man von der Aktion liest “ 1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“, dann denkt man nur an den Impfstoff. Dem ist aber nicht so, denn das es zum Impfen überhaupt kommt, da gehört eine ganze Menge mehr dazu. Dank der Unterstützung von Pampers seit 12 Jahren, konnte UNICEF Tetanus bei Neugeborenen in 20 Ländern besiegen. Weltweit konnten schon 100 Millionen Mütter und ihre Babys vor Tetanus geschützt werden. Und natürlich unterstützt Pampers UNICEF noch weiterhin, damit auch in weiteren Ländern Tetanus besiegt werden kann.

Besonders wichtig ist eine kühle Lagerung der Impfstoffe und diese hat Bettina sich ebenfalls angeschaut. Ihr kennt das alle, wenn ihr zum Arzt geht, dass er euren Impfstoff aus dem Kühlschrank holt. In Haiti wurden Solarkühlschränke angeliefert um die Impfdosen richtig lagern zu können. Und das wäre ohne diese tolle Aktion nicht unbedingt möglich.

Impfungen an 3 verschiedenen Orten

Bettina schaute sich 3 Impfstationen an, zum einen die Gesundheitsstation in Marigot, dann das Krankenhaus in Jacmel und natürlich die mobile Impfstation. Und überall sah sie das gleiche Bild. Viele Schwangere Frauen, die für sich und ihr Ungeborenes einen wichtigen Schutz haben wollten. Denn bei Ungeborenen schützt die zweifache Impfung der Mutter das Neugeborene in den ersten zwei Lebensmonaten. Toll fand Bettina, wie viele Männer mit ihren Familien zum Impftermin kamen.

Natürlich gibt es aber auch Bewohner, die der Impfung misstrauisch gegenüberstehen, da sie das einfach nicht kennen und das Gefühl haben Versuchskaninchen zu sein. Einige lassen sich nach den Erklärungen dann überzeugen, andere nicht. 

Schön finde ich aber, dass so viele nun die Chance haben diese lebenswichtige Impfung zu erhalten. Für uns hier mag das selbstverständlich sein, auch dass wie darüber entscheiden können, ob wir impfen oder nicht. Andere Menschen haben so eine Wahl einfach nicht und sind sehr dankbar darüber.

Nun seid ihr dran!

Nach diesem interessanten Gespräch mit Bettina, möchte ich natürlich noch mehr diese Aktion unterstützen, da man eben noch mehr Hintergründe nun kennt, als über eine simple Pressemitteilung. Und auch, wenn Mia nicht mehr im Windelalter ist, kann ich ein Glück dennoch Pampers & UNICEF dabei unterstützen, also mach doch bitte mit.

Am Anfang hatte ich euch ja schon mitgeteilt, dass die diesjährige Aktion am 1. Oktober gestartet ist. Enden tut sie im Dezember und bis dahin kann noch fleißig geholfen werden von uns allen. Schaut euch ruhig auf YouTube das Aktionsvideo an, denn jeder Klick bedeutet eine Impfdosis. 

18 Länder (inkl. Haiti) sind weiterhin von Tetanus bedroht und dem gilt es den Kampf anzusagen und zu helfen auch dort Tetanus zu eliminieren.

Danke an Bettina, für das Weitergeben dieser Eindrücke und Hintergrundinformationen und an Pampers, die mit UNICEF wirklich tolle Arbeit leisten. Und ebenso Danke, an jeden einzelnen der diese wunderbare Hilfsaktion unterstützt, egal auf welche Art und Weise. 🙂

Eure Mine

 

Bettina Zimmermann PampersUNICEF

 

1 Mit jedem Kauf einer Packung Pampers Windeln (ausgenommen Sleep & Play), jedem Aufruf des Aktionsvideos sowie mit jedem hochgeladenen Kassenbon über die Pampers Club App, der im Aktionszeitraum (01.10.17-31.12.17) über www.pampers.de, www.facebook.com/PampersDeutschland und http://www.youtube.com/user/PampersDeutschland geleistet wird, unterstützen Sie gemeinsam mit Pampers UNICEF, Schwangere und Frauen im gebärfähigen Alter in Entwicklungsländern vor Tetanus zu schützen. Während einer Schwangerschaft sind nur zwei Impfungen erforderlich, um Mutter und Kind während der Geburt zu schützen. Mütter sind danach mindestens drei Jahre, Neugeborene die ersten zwei Monate ihres Lebens geschützt. Mit jedem Kauf einer Packung Pampers Windeln (ausgenommen Sleep & Play) unterstützt Procter & Gamble UNICEF im Kampf gegen Tetanus bei Neugeborenen mit € 0,078 [bzw. 0,084 CHF]. Dieser Betrag entspricht z.B. den Kosten einer Tetanus-Impfdosis oder unterstützt ihre Verteilung. Weitere Informationen unter www.pampers.de oder www.unicef.de. Pampers unterstützt UNICEF. UNICEF bevorzugt keine Marken oder Produkte.

2 Basierend auf der Child Health Epidemiology Reference Group (CHERG) von WHO und UNICEF (Lancet, Januar 2017)

 

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1 Kommentar

  • antworten Tanja 1. November 2017 um 14:59

    Hallo Mine,

    Wow, da durftest du Bettina kennenlernen. Ich mag sie so unheimlich gerne und finde es toll, dass sie die Aktion unterstützt. Auch finde ich den Blick hinter die Kulissen sehr spannend. Impfen empfinde ich persönlich auch als sehr wichtig, wobei ich bei meinem Kind auch nicht alles impfen gelassen hab. Tetanus ist für mich aber so normal, wie das tägliche Zähneputzen. Da gibt es keine Diskussion.

    alles Liebe, Tanja

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