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Weihnachten – Das Fest der Liebe & Dankbarkeit

11. Dezember 2016

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Wisst ihr, früher wo ich noch Klein war, da war Weihnachten für mich einfach „das Geschenkefest“ mit einem gewissen Zauber. Jedes mal war ich so voller Vorfreude und konnte es immer kaum erwarten, bis endlich der 24. Dezember war. Natürlich war ich auch ziemlich von meinem Adventskalender begeistert und erinnere mich noch heute gerne an diese zauberhafte Zeit zurück. Irgendwie hatte es immer etwas magisches, wenn der Dezember begann. Ich erinnere mich, wie ich Morgens meinen Schwippbogen anmachte und mein Stück Schokolade aus dem einfachen Schokokalender naschte. Es war einfach schön und ohne viel Tam Tam.

Die Adventszeit war bei uns immer sehr entspannt und ruhig. Mal wurden Kekse gebacken und Weihnachtsmusik gehört und an manchen Tagen passierte nur der normale Alltagswahnsinn. Diesen Zauber probiere ich auch bei Mia zu wahren. Und bis jetzt klappt es. Das Stück Schokolade am Morgen, vor dem Zähne putzen, fetzt für sie einfach sehr. Da ist sie begeistert. Vielleicht denkt sie später, wie ich, an diese Zeit zurück. An diesen ruhigen Moment am Morgen, wo man ganz entspannt sein Stückchen Schokolade nascht.

Aber ansonsten war es damals für mich Normalität meine Großeltern um mich zu haben. Daher war es an Weihnachten für mich als Kind und auch Jugendliche nichts Besonderes. Ich sah sie eh jedes Wochenende oder war ganze Wochenenden dort und daher begeisterten mich eben die Geschenke viel mehr.

 

Kann man das verübeln?

 

Ich denke, dass es allen Kindern meines Alters so ergangen ist. Und mit zunehmendem Alter wurde es natürlich nicht besser. Als trotzender Teenie der eh immer nur sein eigenes Ding machen wollte, war ich zwischenzeitlich von Familienfeiern genervt. So hart das klingt, aber ich wusste es damals nicht besser.

 

Mit dem Alter denkt man anders.

 

Heute bin ich 27 Jahre alt, Mama einer 5 jährigen Tochter und sehe in Weihnachten etwas ganz anderes als ein Konsumfest. Ich bin weder gläubig, noch zelebriere ich große Bräuche. Aber mittlerweile weiß ich, das Weihnachten einfach mehr als Geschenke bekommen bedeutet. Ich liebe es die Zeit mit meiner (mir verbliebenen) Familie zu feiern und die Zeit zusammen zu genießen. Ich gehe arbeiten, Kind & Haushalt nebenbei wuppen, natürlich Zeit zu Zweit, aber auch für sich selbst haben. Und wer kommt dann zu kurz? Natürlich die Familie. Ich sehe meine Großeltern viel zu selten, was mich sehr traurig macht. Umso mehr genieße ich nun die Zeiten an denen wir alle zusammenkommen. Wir sind gesund und munter, schwatzen und lachen zusammen. Das ist so viel schöner, als die größten Geschenke.

Das probieren wir auch Mia zu vermitteln, dass Weihnachten mehr bedeutet als Geschenke zu bekommen. Daher gibt es einfach keine Massen an Geschenken (die ich beispielsweise als Kind bekommen habe). Wir möchten, dass sie lernt, dass wir dankbar sein können für das was wir haben. Wir sind gesund, haben ein Dach über den Kopf, eine wundervolle Familie und können uns auch einfach zwischendurch ein paar schöne Dinge leisten. So geht es leider nicht allen. Und das versteht auch sie schon.

 

Haben wir Traditionen?

 

Natürlich haben auch wir Traditionen die wir pflegen. Zum Beispiel kaufen wir jedes Jahr einen Weihnachtsbaum. Mittlerweile sucht unsere Tochter ihn mit aus und wir schmücken ihn gemeinsam. Und da ist der Punkt: Wir machen etwas zusammen, als Familie. Wir verbringen Zeit zusammen. Natürlich werden auch Plätzchen gebacken und Weihnachtsmusik gehört. Wir mögen es zudem die Wohnung festlich zu schmücken. Und an Heiligabend dürfen Kartoffelsalat und Würstchen auf keinen Fall fehlen.

 

Dankbarkeit

 

Mir ist es mittlerweile viel wichtiger die gemeinsame Zeit zu genießen und ich bin sehr dankbar dafür, dass ich ein gesundes und lebensfrohes Kind zu Hause habe. Das ist leider keine Selbstverständlichkeit und genau deswegen bin ich glücklich. Wir haben alles was man zum leben braucht und wir sind sehr froh darum. Daher geben wir, gerade auch zur Weihnachtszeit, gerne ab. Über das Jahr verteilt spenden wir viel an soziale Einrichtungen zB. Von Mias Spielzeug. Und wenn wir helfen können, dann tun wir dies auch. Gerade zur Weihnachtszeit werden wir ruhiger und schauen auf das Jahr zurück und besinnen uns auf die wichtigen Dinge im Leben.

 

Zeit für Charity und Hilfe

 

Zudem ist es die Zeit der Charity Aktionen und da dürfen Pampers und UNICEF nicht fehlen. Zum elften Mal sammeln sie Spenden mit dem Ziel, Tetanus bei Müttern und Neugeborenen weltweit zu eliminieren. Dieses Jahr konnte ein großer Meilenstein erreicht werden: In 19 Ländern – das ist die Hälfte der zu Beginn der Partnerschaft betroffenen Länder – konnte der Eliminierungsstatus erreicht werden. Aber es bleibt immer noch viel zu tun, denn in den restlichen 19 Ländern sind weiterhin noch 67 Millionen Frauen und ihre Neugeborenen durch die Infektionskrankheit bedroht.

Deshalb ruft Pampers auch in diesem Jahr wieder dazu auf, die Initiative „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“ zu unterstützen.

Neben den Kauf der Produkte, könnt ihr aber auch ganz einfach helfen. Zum Beispiel, wenn ihr (wie wir) kein Kind mehr im Windelalter habt. Klickt unten auf das Video und schaut es euch an. Jeder Videoaufruf generiert den Gegenwert einer lebensrettenden Impfdosis gegen Tetanus.

Es geht also ganz schnell und tut euch nicht weh. Und zudem tut ihr etwas Gutes.

 

 

Und damit wünsche ich euch schon mal ein wundervolles Weihnachtsfest und Danke für eure Hilfe.

Gerne könnt ihr mir auch etwas zu euren Traditionen erzählen und wie ihr Weihnachten heute und früher empfunden habt?

Herzlichste Grüße,

Mine

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2 Kommentare

  • antworten Irene Knapp 12. Dezember 2016 um 00:07

    Liebe Yasmine, danke für den tollen Text! Ich kann mitfühlen und muss gestehen, dass ich bei meinen älteren Mädchen auch den Fehler gemacht habe. Das ganze wieder ändern ist sehr schwierig!
    Bei unseren 2 jüngsten Mädchen mache ich viel anders und in meinen Augen besser!

    Das LEBEN ist zum lernen da. Meine Kinder lehren mich und zeigen mir meinen Spiegel auf. Dafür bin ich dankbar.

    Alles Liebe
    Irene

    • Mine
      antworten MiMi Erdbeer 11. Februar 2017 um 21:13

      Liebe Irene,
      Danke für deine lieben und herzlichen Worte.
      Liebe Grüße, Mine

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