Produkttest

„Beach-Croozer“

5. März 2014

Guten Abend meine Lieben,

 

vor wenigen Wochen habe ich euch darüber berichtet, dass wir den neuen Croozer Kid Plus 1 testen dürfen 🙂 Und somit bot es sich natürlich an, ihn am Wochenende mit nach Rostock zu nehmen. 

 

Meinen 1. Eindruck zum Croozer könnt ihr HIER noch einmal nachlesen.

 

Wenn wir nach Rostock fahren, dann geht es immer mindestens 1x noch nach Warnemünde an den Strand. Wir lieben das Meer und ich genieße allein die tolle Luft 🙂

 

Diesmal haben wir also den Croozer mit dabei gehabt und ich kann euch sagen, er braucht schon ne Menge Platz im Auto. In unser Auto passt er nicht und in dem Mietwagen den wir hatten für das Wochenende (5er BMW) war es auch schon recht knapp. (was aber wohl auch an der restlichen Menge des Gepäckes mit liegt). Man kann aber Räder und Lenkrad sehr schnell abbauen und in den Innenraum des Croozers legen. Das spart Platz 🙂

 

Zum Croozer gibt es zum einen das kleine Standard Rad, dann das Große – welches sich super für den Strand oder Waldboden eignet – und natürlich die Fahrradstange um es am Fahrrad zu befestigen. Wir haben nach dem Ausladen das große Rad befestigt um am Strand gut vorwärts zu kommen.

 

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Auf der Promenade schob es sich natürlich super. Mit dem großen Rad vorn, welches nicht Schwenkbar ist im Gegensatz zum kleinen Rad, muss man beim lenken aber schon ordentlich drücken und heben. Aber wir wollten nun auch nicht den Croozer ständig umbauen, auch wenn das wirklich einfach und schnell geht.

 

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Bei dem Croozer ist es auch wirklich toll, dass man hinten noch einen „Kofferraum“ hat. Dort passt eine ganze Menge rein. Wir haben am Samstag zu unserem Ausflug Mias Helm, ihr Laufrad und ihren Puppenbuggy drin gehabt. Das ist wirklich super. Das macht sich bei Tagestouren mit dem Rad wirklich klasse, da man dort zB. Decken, Essen und Getränke unter bekommt. Nur Wertsachen sollte man beim Fahrradfahren nicht hineintun. Wenn man mal an einer Ampel steht, können andere Menschen es leicht öffnen und auch etwas klauen. Das wäre natürlich nicht so schön, also nur als Anmerkung 🙂

 

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Mia hat innen richtig viel Platz. Sogar eine Getränkeablage für das Kind ist drin. Man kann Spielzeug verstauen, oder auch die Handtasche 😉 Gegen den Comfort kann man wirklich nichts sagen. Auch der Gurt ist wirklich klasse. Wir nutzen diesen dann aber eher beim Fahrradfahren. 

 

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Was ich wirklich super finde, ist das schützende „Dach“. Beim Fahrradfahren schützt es so natürlich vor allem, was einem doch mal entgegen fliegen könnte und wenn es nur Steine sind, die das Hinterrad aufwirbelt. In der Sommerzeit bzw. Flugviecherzeit schützt es aber auch vor lästigen Tierchen. Da es schwarz ist, schützt es auch ein klein wenig vor der Sonne. Und wenn es regnet, zippt man einfach den Regenschutz noch runter 🙂

 

Wenn man das „Dach“ runtergezogen hat, kann man es mit Klettverschlüssen außen fixieren, sodass es nicht so leicht von innen zu öffnen ist.

 

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Der Croozer kid plus hat eine neue Federung. Diese ist besser als bei den Vorgängermodellen und ich muss sagen, auch beim schieben macht sich diese gut bemerkbar und ich finde es klasse. Bei Bordsteinen beispielsweise merkt man es schon, wenn es gefedert ist und es ist für das Kind drinnen wirklich angenehm.

 

Und auch die Bremse bzw. das Feststellen der Räder wurde vereinfacht. Ihr drückt einfach den Hebel nach hinten und schon rollt nichts mehr. Wenn es weitergehen soll, einfach den Hebel wieder nach vorne drücken und los gehts.

 

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Mia kommt auch super allein in den Croozer rein, dennoch sollte man immer ein wenig aufpassen. Sie mag es aber wirklich gerne dadrin und wollte am Strand gar nicht raus 🙂

 

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Super ist natürlich auch, dass die Kleinen echt windgeschützt dadrin sind und dennoch super rausschauen können. Denn an der Seite ist es durchsichtig 🙂 Mia findet es immer richtig klasse, wenn sie natürlich dennoch rausschauen und beobachten kann. Und es ist ebenso schön, wenn man bei ollem Wind es dennoch angenehm hat.

 

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Das Schieben im Sand empfand ich trotz des großen Rads vorne als schwer. Es kann natürlich auch daran liegen, dass er absolut vollgepackt war. Daher musste Björn ihn schieben, denn meine Kraft verließ mich einfach. 

 

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Unser Strandtest war  aber insgesamt ein Erfolg 🙂 Und ich finde den Croozer für Ausflüge (vorallem solcher Art oder eben Radtouren) wirklich klasse.

 

Am Fahrrad hatte ich ihn bis jetzt noch nicht, das probiere ich am Wochenende in aller Ruhe mit Björn aus. Wie gesagt, hier in der Großstadt ist mir da doch noch ein wenig mulmig bei 😉 Aber das schaffe ich.

 

Herzlichste Grüße an euch,

 

eure Mine

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2 Comments

  • Reply Ruhrpapa 1. Oktober 2015 at 19:47

    Liebe Mine,
    vielen Dank für deine Eindrück mit dem Croozer. Ja – für einen Strandspaziergang oder auch die Wanderung auf Waldwegen ist so ein Teil schon sehr praktisch, da kann kein Kinderwagen mithalten. Und: Keine Sorge, mit etwas Eingewöhnung klappt es mit dem Hänger auch im Stadtverkehr prima. Ich habe sogar die Erfahrung gemacht, dass Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer etwas mehr Rücksicht walten lassen, wenn der Hänger samt Kind im Schlepptau ist – zumindest hier in Essen, im Großstadtdschungel von Berlin mag das schon etwas anders sein 😉
    Ich habe unserer halbjährige Erfahrung mit dem Croozer auf mal aufgeschrieben: http://mamainessen.de/2015/09/30/baby-hat-nen-haenger-teil-2-der-croozer-im-test/
    Liebe Grüße,
    Ruhrpapa

    • Reply MiMi Erdbeer 2. November 2015 at 20:40

      Hallo lieber Ruhrpapa,

      vielen Dank für dein Feedback. 🙂 Ja, in Berlin nimmt da leider kaum einer Rücksicht, wobei ich auch sagen muss, dass ich oft von Eltern mit Hänger halb überfahren werde als Fußgänger 😉 Alles in allem finde ich den Croozer aber wirklich eine sehr tolle Sache.

      Liebe Grüße,
      Mine

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