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Briefe an meine Tochter

Briefe an meine Tochter

Briefe an meine Tochter. #60

19. Oktober 2014

Mein kleines Herzchen,   ich kann es kaum glauben, aber in 12 Tagen bist du schon 3 Jahre alt. Die Zeit ist gefühlt gerannt und macht einfach keine Pause. Ich schaue dich jeden Tag an, du kannst immer mehr und manches immer besser und ich kann dich manchmal nur anstarren und es einfach nicht fassen, was für ein Glück wir mit dir haben. Das du hier bist, gesund bist und so voller Lebensfreude. Das wir schon knapp 3 Jahre (und wenn man die Zeit im Bauch dazu zählt sogar fast 4 Jahre) bei uns bist. Du hast unser Leben komplett umgekrempelt. Es startete neu und anders, aber genau so schön, wenn nicht sogar noch schöner. Wenn wir mal keine gute Laune haben, bringst du uns zum lachen, du munterst auch uns mal auf, wenn wir einen schlechten Tag hatten. Auch nimmst du uns mal in den Arm, drückst uns und schenkst uns einen Kuss. Zusammenhalt – das ist Familie. Das…

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Briefe an meine Tochter, Nähereien

Briefe an meine Tochter. #59

24. August 2014

Meine kleine verrückte Maus,   manchmal sind die einfachsten Dinge, einfach die Schönsten. Zum Beispiel, wenn wir zusammen an einen See fahren um Enten zu füttern. Du findest das sowieso mega klasse und auch wir haben dabei ein Riesen Spaß. Es ist toll dich dabei zu beobachten, wie du den Enten die Brotstücke zuwirfst und dir nebenbei auch noch das Brot hineinstopfst *lach*   Auch wie du mit den Enten redest und am liebsten möchtest du sie immer alle kuscheln 🙂 Manchmal wünschte ich mir, dass ich diese Unbeschwertheit nicht nur dann habe, wenn wir zB Enten füttern. Ich muss lernen, dass ich das auch einfach immer öfter in den Alltag mit einbauen sollte, für mich. Denn das tut der Seele gut.     Es ist zudem auch schön, dich wieder so richtig glücklich zu sehen. Die letzten Wochen nicht ganz so leicht und auch am Wochenende kamen wir nicht richtig zur Ruhe. Aber nun, ist das Thema vorbei und…

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Briefe an meine Tochter

Briefe an meine Tochter. #58

17. August 2014

Mein kleiner Spatz,   es wird in deinem (und somit auch unserem) Leben immer Situationen geben, die schwierig sind. Es gibt Phasen im Leben, die sind dazu da um gemeistert zu werden, man macht Fehler und lernt daraus. Aus schwierigen und unschönen Umständen, können sich ganz tolle Entwickeln.   Wir werden immer für dich da sein, für dich einstehen und dich beschützen. Ich werde immer wie eine Löwin für dich kämpfen, für dich sprechen und ganz egal was auch passieren mag, immer hinter dir stehen und zu dir halten. Natürlich trifft das ebenso auf deinen Papa zu. Auch er wird dich beschützen.   Es sind Situationen die mich sehr traurig machen, die mich ebenfalls genau so leiden lassen. Aber denke immer daran, zusammen meistern wir sehr viel. Wir geben uns die Kraft die wir brauchen, stärken uns und vorallem schenken wir uns Liebe.    Liebe ist in solchen Zeiten das A und O. Bis man dann die eine Lösung gefunden…

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Briefe an meine Tochter

Briefe an meine Tochter. #57

25. Mai 2014

Mein kleiner Spatz,   die Tage werden immer länger, das Wetter immer besser, die Tage sind wundervoll.    Es wird geplanscht im Pool, gebuddelt und Matschepampe hergestellt, in der Schaukel „fliegst“ du davon und saust mit deinem Puky davon. In der Zwischenzeit machen wir Blödsinn, spritzen uns mit Wasserpistolen oder dem Wasserschlauch nass, essen Eis, naschen Gummibärchen und genießen das Wetter. Kleine Proteste gab und gibt es ebenfalls, nämlich gegen das Eincremen von Sonnenschutz oder aber wegen dem Aufsetzen des Sonnenhutes.   Es ist so herrlich dich an solchen Sonn(en)tagen zu beobachten, wie du kreischend vor dem Wasser wegläufst, wenn man dich nass spritzt, du aber dann doch wieder lachend zurückkommst und man dieses Spiel ewig weiterspielen könnte.   Dein Lachen ist einfach herrlich anzuhören, wenn du im Wasser rumplanscht, unsere Matschburgen zerstörst oder beim Ball spielen. Egal in welcher Situation: Dein Lachen ist die schönste Melodie in meinen Ohren.   Wir freuen uns auf den Sommer mit dir, viel…

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Briefe an meine Tochter, Persönliche Erinnerungen/ Gedanken

Briefe an meine Tochter. #56

13. Mai 2014

Mein kleiner Spatz,   gestern hatte ich das Entwicklungsgespräch in der KiTa und ich habe mich wirklich gefreut über all die tollen Neuigkeiten die ich über dich erfahren habe.   Meine Angst am Anfang der Eingewöhnung, das du eventuell keine Freunde findest etc., ist total weg. Gestern wurde mir das auch bestätigt. Du bist im Kindergarten ein sehr fröhliches Kind, sehr sozial (sprich, du tröstest andere Kinder, wenn sie weinen und traurig sind. Bist einfühlsam, tadelst die anderen aber auch mal, wenn sie Verbotenes tun. Und was besonders schön ist, du bekommst es von den anderen Kindern genau so wieder. Bist du traurig, dann trösten sie dich etc.) Ich freue mich so sehr, das du dich so toll in deine Gruppe einbringen kannst und das du dich mit den anderen Kindern so gut verstehst. In deiner Gruppe bist du mit einem anderen Kind die Jüngste, aber dennoch hast du gelernt dich auch durchzusetzen und deine Meinung zu vertreten und die…

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Briefe an meine Tochter

Briefe an meine Tochter. #55

30. März 2014

Mein kleiner Schatz,   ich liebe es, dich und deinen Papa zusammen zu beobachten. Mit ihm kannst du all den Blödsinn machen, den ich nicht mit dir mache. Mit ihm kannst du noch viel wilder toben, als wir beide das zusammen machen und vorallem traut er sich, dich noch viel höher in die Luft zu werfen.   Das Gekicher von euch beiden, wenn ihr hintereinander her rennt … oder du auf ihn zu. Wenn er dich fängt und abkitzelt. Wenn du nach Luft schnappst im Flug, weil du voller Adrenalin bist und wenn du landest in schallendes Gelächter fällst und ein „nooooomal“ aus deinem Munde entspringt.   Ich bin so glücklich, dass du so einen tollen, liebevollen Papa hast. Der immer für dich da ist, an deiner Seite im Bett viele Abende wachte (und neben dir schlief), der dir jeden Abend deine Zähne putzt und lernt, wie man dir einen Zopf macht. Der mit dir Häuser aus Bausteinen baut und…

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Briefe an meine Tochter

Briefe an meine Tochter. #54

23. März 2014

Mein kleiner Spatz,   momentan hast du eine totale Sprachexplosion. Du erzählst die schönsten und lustigsten Geschichten und das so voller Energie, Freude und Aufgeregtheit. Manchmal bist du gar nicht mehr zu stoppen, du gestikulierst auch mit Händen und Füßen und ab und an scheinst du auch selbst darüber zu staunen, was du uns schon alles erzählen kannst.   Du zeigst uns draußen die tollsten Dinge, die du mittlerweile ebenfalls Stolz benennen kannst. Du zählst meine Knöpfe an meinen Strickjacken, meckerst mit Papa er solle seinen Bart rasieren und sein Basecap abnehmen, sobald er zu Hause ist. In unserem Tv-Board wohnt ein großes Auto welches hupt und ab und an verbietest du uns auch etwas oder weist uns zurecht.   Wenn wir unterwegs sind musst du alles anfassen und genau ansehen. Staunen und dich über „Hundekacke“ beschweren, weil du es „iiieeeh“ findest. Vögel findest du großartig und Tauben jagen ebenso. Ein Flugzeug fliegt oben und ein Auto fährt unten auf…

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Briefe an meine Tochter

Briefe an meine Tochter. #53

23. Februar 2014

Mein kleiner Spatz,   so langsam wird es warm draußen, die Sonne scheint und die ersten kleinen Blumen blühen. Die Krokusse haben uns heute ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Alles sieht noch so leer und grau aus und dann gab es diesen Farbtupfer. Herrlich.     Wir standen am See und haben ihn beobachtet. Das stille Wasser, auf denen ein paar Enten in aller Ruhe schwammen und die Sonne glitzerte auf der Wasseroberfläche.   Wir haben auch die Enten gefüttert, wobei du schon fast mehr als die Enten gegessen hast 😀     Auch war es heute unser erster Ausflug draußen mit deinem Laufrad. Das Wetter bot sich dafür natürlich total an. Und nachdem du sicherer auf deinem Laufrad wurdest, hast du ihn sogar leicht als Roller benutzt 😉     Es war ein traumhaftes Wochenende. Viel Sonne, Ruhe und Familienzeit an der frischen Luft. Ich hoffe das wir die nächsten Wochenenden ebenso erleben können.   Ich liebe dich,  …

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Briefe an meine Tochter

Briefe an meine Tochter. #52

16. Februar 2014

Einst warst du so klein, konntest nur bei uns am Körper sein.   Dann turntest du umher, auf deiner Krabbeldecke mochtest du es sehr.   Du fingst an dich zu drehen, auf den Bauch und auf den Rücken. Von dort probiertest du dich auf alle Viere zu drücken.   Es gelang dir irgendwann und deine persönliche Krabbelzeit begann.   Doch das Krabbeln war nicht lang interessant, hochziehen an den Möbeln war schnell erlangt.   Du fingst an an der Couch langzulaufen, so fackelten wir nicht lang und mussten einen „Lauflernwagen“ kaufen.   Schritt für Schritt gingst du daran, bis das Stehen ohne Hilfe begann.   Und auf einmal liefst du.   Nichts war auf einmal mehr sicher, überall kamst du heran.   Außer an die Türklinken.   Die Zeit ist aber auch schonwieder lang vorbei, mittlerweile ist das Vergangenheit.   Du öffnest und schließt die Türen routiniert und hast somit schon deine Oma auf dem Klo blamiert 😉    …

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Briefe an meine Tochter

Briefe an meine Tochter. #51

9. Februar 2014

Mein kleiner Schatz,   momentan könnte ich dich einfach fressen. Du bist im Moment einfach so wahnsinnig niedlich indem was du erzählst, für Gestiken und Mimiken zeigst und einfach indem was bzw. wie du es tust.   Auch zeigt sich im Moment immer mehr was du magst. Du rennst hier den halben Tag durch die Wohnung, steckst die Arme nach vorne, zappelst dabei mit den Fingern und sagst „hex hex“. Deine geliebte Bibi Erdsberg 😉 die darf Abends zum Einschlafen nicht fehlen. Ab und an magst du aber auch lieber den Stern (Lauras Stern) hören.   Zudem liebst du nun deinen kleinen Feenrock … damit siehst du aus wie eine kleine Prima Ballerina. Dazu möchtest du nun auch immer einen Zopf tragen. Hach … und wieder könnte ich dich fressen.   Wenn ich irgendwann keinen Brief mehr an dich schreiben kann, dann weißt du, dass ich dich einfach aufgefressen hab, weil ich mich nicht mehr zurückhalten konnte.   Ich liebe…

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