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Pflegeroutine mit Kind zu Hause & unterwegs // Tempo

8. August 2018

 Werbung / Tempo sanft & pur

Hallo meine Lieben,

unsere lieben „Kleinen“ werden ja doch recht schnell groß und wollen am liebsten direkt alles alleine machen, sobald sie mobiler sind. Sei es den Tisch decken, alleine anziehen, etwas wegwerfen oder sich die Zähne putzen. Ich finde, man sollte das Kind darin bestärken und fördern und auch mal machen lassen, aber natürlich helfen sobald es nötig ist.

Gerade beim Zähne putzen war unsere Tochter sehr eifrig bei der Sache und sie wollte recht schnell alleine putzen. Für uns war das kein Problem, denn es löste den vorangegangen täglichen Kampf des putzens. Allerdings einigten wir uns darauf, dass wir, wenn sie fertig war, nachputzen durften. Und das klappte perfekt, bis sie in ein Alter kam und die Routine drin hatte, wie man ordentlich und in Ruhe jeden Zahn sauber macht.

Und somit war ein großer Grundstein für die Sauberkeitslehre gesetzt. Natürlich gehört dazu viel mehr als nur das Reinigen der Zähne. Die Sauberkeitslehre ist groß und umfasst einiges. Sobald die Kleinen das Interesse für die Körperpflege bekommen, sollte man sie machen lassen und Rituale einbauen. Gerade wiederkehrende Rituale haben es uns im Alltag allgemein erleichtert. 

Vorleben und zeigen nimmt die Angst

Kinder lernen natürlich von uns und schauen sich einiges ab. Auch bei unserer Tochter merken wir es noch heute, dass sie vieles so macht, wie wir es ihr vorleben. Sei es Höflichkeitsformen wie zB „Danke“ und „Bitte“, aber auch andere grundlegende, alltägliche Dinge. Heute möchte ich mich aber mehr auf die Sauberkeitserziehung beziehen und darauf mehr eingehen.

Wichtig ist es, den Kindern die normalsten Dinge des Lebens zu zeigen, in dem wir es vormachen und sie dabei auch zuschauen lassen. Ein großer Punkt der Sauberkeitslehre ist zum Beispiel das Trocken werden. Es gibt einige Kinder, die vor der Toilette angst haben. Diese Ängste können wir Eltern nehmen, in dem wir sie auch mal mit ins Bad nehmen und sie sehen, dass es nichts schlimmes ist auf die Toilette zu gehen und das ihnen dabei nichts passieren kann. Sehr viele Kinder lernen zuerst aufs Töpfchen zu gehen um überhaupt erstmal zu verstehen, was da direkt passiert.

Zum Einen verstehen sie, was wir auf der Toilette machen und zum Anderen nimmt es ihnen die Angst. Aber es gehört ja noch mehr dazu, denn sie lernen ebenfalls wie man sich richtig abputzt und das ein Händewaschen nach jedem Toilettengang ebenfalls dazu gehört.

Bei kleinen Waschmuffeln hilft es zudem auch, wenn man sie beim Waschen mit dem Lappen es alleine ausprobieren lässt oder kleine Spiele einbaut. Manchmal hilft auch schon ein Lappen in Tierform, der beim Waschen zum Leben erweckt wird. 😉

Zudem ist es für die Kinder sehr schön, wenn alles was man benötigt in Griffnähe ist. Die Zahnbürste also vielleicht am Waschbecken, statt oben auf dem Regal steht. Ein kleiner Spiegel steht oder hängt, in dem sie sich problemlos sehen können. Und auch ein Handtuch, welches direkt greifbar ist nach dem Hände waschen. Und zu guter Letzt noch ein rutschfester Stufenhocker, an dem sie leichter ans Waschbecken kommen, wenn sie noch kleiner sind.

 

Diese Tipps kann ich nur weiter geben, denn wir haben es ebenfalls so gemacht (und machen es auch heute noch so). Und unsere Tochter kommt mittlerweile, mit ihren 6 Jahren, im Bad sehr gut alleine zurecht und benötigt keinerlei Hilfe mehr von uns.

So läuft es entspannt und sauber auf dem WC 

Ich persönlich halte nichts vom „Töpfchentraining“ und sein Kind immer wieder darauf zu setzen, denn Kinder müssen erstmal das Gefühl des „müssens“ richtig lernen und verstehen. Mein Tipp ist daher, wenn Kinder sich für das Töpfchen interessieren, sie damit spielen zu lassen. Das nimmt ihnen die Angst. Sie können es drehen, sich anschauen und sich auch einfach mal drauf setzen. Ist es erstmal geschafft und die Kinder trauen sich ins Töpfchen zu machen und merken, wann sie auf die Toilette müssen, dann kann man so langsam auf die normale Toilette wechseln.

Wir haben uns für unsere Toilette damals für einen Familiensitz entschieden. Das heißt, es gibt eine normal große Toilettenbrille und eine zweite kleinere. Klappt man nun also den Deckel hoch, ist dort der kleine Sitz fürs Kind und klappt man diesen ebenfalls hoch, können alle anderen ganz normal auf die Toilette gehen. Für Kinder (und für uns) war diese Lösung perfekt. Denn unsere Tochter hatte nun keine Angst in die Toilette zu fallen, denn sie saß darauf sehr sicher.

Ein weiterer Tipp ist eine Sitzverkleinerung, diese muss aber bei jedem Toilettengang erstmal raufgelegt werden. Das wird kleineren Kindern anfangs sicher schwerer fallen und sie werden dabei Hilfe benötigen. Und natürlich gibt es auch kleine Treppen für die Toilette, die ebenfalls einen sicheren Halt bieten und so auch Ängste nehmen kann.

Umso sicherer die Kleinen auf der Toilette sitzen um so entspannter werden sie selbst. Und das abputzen wird mit der Zeit dann auch alleine immer besser werden.

Ein sauberer Po dank Tempo sanft & pur

Ist der erste Schritt geschafft und die Kleinen sitzen auf der Toilette, müssen sie natürlich lernen wie man sich richtig abputzt. Da ist es natürlich ganz klar, dass wir als Eltern helfen. Aber auch da können wir die Kinder nach und nach selbst probieren lassen.

Wir durften das neue feuchte Toilettenpapier von Tempo sanft & pur ausprobieren und finden es super. Auch für kleine Kinder ist das sehr einfach zu handhaben und die feuchten Tücher kennen die meisten natürlich aus der Wickelzeit und man kann so einen nahtlosen Übergang herstellen.

Natürlich wird der Po mit Feuchtpapier einfacher und gründlicher sauber und man kann danach auch trocken nachputzen. Die Tempo sanft & pur Feuchttücher sind parfüm- und alkoholfrei und sind pH hautneutral und dermatologisch getestet. Sie lösen sich im Wasser auf und sind genauso biologisch abbaubar wie herkömmliches Papier. Dennoch solltest du für ein umweltfreundliches Spülen nicht mehr als drei Tücher gleichzeitig verwenden.

Auch unterwegs ein toller Begleiter

 

Kinder lieben Routinen und Gewohnheiten und meist ja auch wir Erwachsenen. Im Moment ist die Zeit der Reisen und man verbringt viele Nachmittage auf den Spielplätzen. Natürlich kommt irgendwann immer der Moment wo das Kind ganz dringend auf die Toilette muss.

Manchen Kindern macht es nichts aus wo sie auf die Toilette gehen, aber dennoch gibt es genügend denen es schwer fällt außerhalb der heimischen 4 Wände. Daher sind die Tempo sanft & pur Tücher auch perfekt für unterwegs. Sie sind so handlich, dass sie in jede Handtasche passen und somit auch an jeder Spielplatz- oder Rasttoilette schnell genutzt werden können. Und für manche Kinder ist es eventuell angenehmer, wenn sie etwas nutzen, was sie auch zu Hause im Gebrauch haben.

Ich hoffe, ich konnte euch ein paar kleine Tipps da lassen, um euch den Start mit euren Kleinen in die Sauberkeitserziehung etwas zu erleichtern. Vielleicht habt ihr auch noch gute Tipps und Ideen, dann schreibt sie doch sehr gerne für andere Eltern in die Kommentare.

Herzlichste Grüße,

eure Mine

 

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