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Umzug ins Glück (mit Turtlebox)

16. Februar 2022
MiMiErdbeer_TurtleBox

Werbung – Für den Umzug wurden uns Boxen von Turtlebox zur Verfügung gestellt.

Hallo ihr alle,

in meinem letzten Artikel habe ich euch ja schon erzählt, warum es letztes Jahr so ruhig um mich und den Blog gewesen ist. Zudem berichtete ich, dass ich euch dennoch gerne ein paar schöne Sachen aus 2021 nachträglich erzählen möchte. Das „muss“ ich im Prinzip auch, wenn ihr meinen Werdegang und alles was noch kommt so richtig verstehen wollt. Und mir ist ja auch wichtig, dass alles einen Sinn ergibt und der Reihenfolgte nach stattfindet. (Hallo innerer Monk)

2018/2019 veränderte sich viel

Im November 2018 fand die Trennung statt die natürlich einen kompletten Neustart und viele Veränderungen mit sich brachte. Heute kann ich euch sagen, dass eine Trennung nicht immer schlimm sein muss, sondern auch sehr positiv sein kann. Und das auch getrennte Eltern sich nicht immer hassen oder gar einen Rosenkrieg führen, sondern auch weiterhin als Elternteam gut funktionieren können. Ich kann mich auf meinen Ex in Punkto unserer Tochter absolut immer verlassen, Absprachen werden eingehalten und Mia hat die absolute Sicherheit von beiden Seiten. Im Jahr 2019 lernte ich meinen neuen Partner kennen und Stück für Stück begann ein neuer Lebensabschnitt. Und hier passt der Spruch „Unverhofft kommt oft“ wirklich sehr gut. Zum Punkt „Dating als Alleinerziehende“ werde ich euch separat mal was schreiben.

Nicht nur, dass also ein neuer Partner in mein bzw. unser Leben kam, so entschieden wir uns im August 2020 dazu uns einen Hund zusammen zu kaufen. Von Beginn der Beziehung an erzählte ich meinem Freund, dass ich mir irgendwann einmal den Herzenswunsch eines Hundes (genauer genommen eines Shiba Inu) erfüllen werde. Das dieser Wunsch dann schneller erfüllt wurde als ich je gedacht habe, konnte auch ich nicht ahnen.

So begann das Patchwork-Leben und mehr Platz musste her

Wir verbrachten so viel Zeit es nur ging miteinander und als wir Schotti kauften, fanden wir die Vorstellung zusammen zu ziehen als eine sehr Schöne. Und so kam es, dass wir zuerst nach Häusern suchten. Allerdings gestaltet sich das in Berlin als absolut schwierig und vor allem als sehr preisintensiv. Wir schauten uns dennoch ein Reihenhaus in Berlin-Pankow an in welches wir uns sofort verliebten. Der Preis allerdings bereitete uns wirklich Magenschmerzen. Dennoch entschieden wir uns erstmal dafür und wollten alle Unterlagen zusammen sammeln bzgl. eines Kreditangebots bei der Bank. Noch bevor wir dazu kamen, hieß es vom Hausbesitzer plötzlich, wer am meisten zahlt bekommt es und da waren wir raus. Ich schlug vor,  doch erstmal eine große Wohnung zu suchen um generell zusammen zu wohnen.

Die Wohnungssuche ging los

Somit begann die Wohnungssuche, die in Berlin ebenfalls kein Zuckerschlecken ist. Ich wäre sehr gerne in Prenzlauer Berg geblieben, nur sind Wohnungen ab 4 Zimmern wirklich kaum mehr zu bezahlen. In Pankow sah es ähnlich aus und somit sind wir ein bisschen in einen Randbezirk umgeschwungen. Wir schauten uns einige Wohnungen an, aber immer hatten wir etwas was uns nicht so gefiel .. vom Preis mal abgesehen. Und dann hatten wir einen Termin für eine Besichtigung einer 4 Zimmer Wohnung und es waren Massen an Menschen da. Es handelte sich um einen Neubau und bis wir begriffen, dass noch gar keine Wohnung vermietet war und wir uns einige Wohnungen angucken konnten, dauerte es einen Moment. Wir schauten also die Wohnung an, wegen der wir eigentlich da waren, fanden diese nur leider nicht so ansprechend. Und dann sah ich, dass es auch 5 Zimmer Wohnungen gibt, die noch in unserem Budget lagen. Also nichts wie rein und was soll ich sagen: Wir beide standen in der Wohnung und fanden sie perfekt. Und der Hund bellte jeden an, der diese Wohnung nur betreten wollte. Und somit war klar welche Wohnung es für uns werden sollte.

Anfang Dezember 2020 bekamen wir die Zusage und durften uns sogar unsere Wohnung aussuchen. In der Wohnung, in der wir im November standen, wohnen wir also nun seit Ende Januar 2021. Und was soll ich sagen, ich könnte nicht glücklicher sein.

Die Vorbereitungen für den Umzug können beginnen

Somit begann also die Vorfreude auf einen neuen Abschnitt, aber auch die die Trauer das Gewohnte gehen zu lassen. Allem voran meine Wohnung. Ich fing an auszumisten und auszusortieren. Gleichzeitig kontaktierten wir Umzugsfirmen, machten Termine um dann Angebote zu erhalten. Kündigten die Wohnungen, unterschrieben den neuen Vertrag und ich machte mir einen Kopf bzgl der Umzugskartons und fand dabei die umweltfreundliche Turtlebox. Ich erkundigte mich auf der Website, war sehr begeistert vom kompletten Konzept und freue mich, dass mir Turtblebox die Kisten für unseren Umzug zur Verfügung gestellt haben.

Zudem verkaufte ich den Großteil meiner Möbel, weil wir nicht alles doppelt benötigten und von dem Geld zahlte ich widerrum meinen Teil für das Umzugsunternehmen. Als dann die Kisten geliefert wurden und es ans einpacken ging wurde mir echt mulmig und es war ein komisches Gefühl zu wissen, meinen geliebten Kiez zu verlassen. Auch wenn natürlich die Vorfreude größer war.

Umso leerer die Wohnung wurde umso mehr Verstand ich, wie ernst das alles gerade ist. Ich verlasse meine gewohnte Komfortzone um in einen Bezirk zu ziehen, der niemals für mich in Frage gekommen wäre. Loslassen war nie schwerer als in diesem Moment. Meine Emotionen spielten Achterbahn und ich kann euch sagen, ich hab echt etwas gebraucht um in der neuen Wohnung anzukommen, dazu komme ich separat.

Umziehen mit der Turtlebox

Mir war von Anfang an klar, dass ich für den Umzug keine Pappkartons kaufen möchte, sondern recherchierte direkt, wo ich Umzugskartons oder Kisten leihen kann. Bei dieser Suche bin ich auf die Turtlebox gestoßen und war direkt begeistert. Ich habe mich auf der Internetseite zu dem Konzept belesen und fand es super, dass ich diese Kisten ganz einfach mieten kann und sogar eine unterschiedliche Menge an Kisten (je nachdem wie viele Zimmer) bestellen kann.

Was ich richtig gut in all dem Umzugsstress fand, dass ich in Berlin abmachen konnte, dass mir die Kisten geliefert und nach dem Umzug an der neuen Adresse wieder abgeholt wurden. Da wir für das auspacken mehr Zeit als angedacht benötigten, konnten wir problemlos die Mietdauer um 2 Tage verlängern.

Die Kisten kamen alle zusammengeklappt bei mir an und ließen sich sehr schnell und problemlos zusammenfalten (und auch wieder auseinander bauen. Für jede Kiste war auch ein Aufkleber dabei um die einzelnen Kisten beschriften und schneller (in der neuen Wohnung) zuordnen zu können. Wenn du sehen möchtest wie einfach der Aufbau funktioniert, dann klick HIER. 🙂

Nicht nur einfach, sondern auch noch umweltbewusst

Die Zusammenarbeit mit Turtlebox hat nicht nur unseren Umzug erleichtert, sondern auch eine Menge Müll gespart. Generell konnte Turtlebox mittlerweile durch ihr Konzept 2 Millionen Boxen zirkulieren lassen. Dadurch wurden 477.000 Kg Co² eingepart werden – dies sind genau genommen 1.230 100-jährige Bäume, die nicht gefällt werden mussten. Gleichzeitig wurden 690.000 Kartons unnötig vor dem Müll gerettet und 7,7 Millionen Liter Trinkwasser eingespart werden. Turtlebox wurde somit nicht umsonst mit dem Müncher Umweltpreis ausgezeichnet.

Da bei einem Umzug generell viel (unnötiger) Müll entsteht, wollte ich wenigstens in der Hinsicht etwas Gutes tun. Und ich muss sagen, dass wir wirklich sehr zufrieden gewesen sind. Einfach alles lief reibungslos. Von der Beratung am Anfang (wie viele Kisten etc.?), über die kurzfristige Verlängerung der Mietdauer. Wir würden für einen weiten Umzug immer wieder auf die Turtlebox zuückgreifen.

MiMiErdbeer_TurtleBox

Wie sieht es denn bei euch aus? Was ist euch bei einem Umzug wichtig und würdet ihr euch auch Boxen mieten oder doch lieber auf den altbewährten Pappkarton zurückgreifen?

Alles Liebe für euch und bleibt gesund.

Eure Yasmine

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